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Nationalbank geht in die richtige Richtung

Der starke Franken macht all jene Schweizerinnen und Schweizer glücklich, die im Ausland Ferien machen oder solche demnächst geplant haben. Der Industrie und dem Gastgewerbe hingeigen führte der günstige Euro grossen Schaden zu. Bluten müssen auch die Angestellten: Jobs und Löhne sind in Gefahr. Zu lange hat die Nationalbank gezögert, griffige Massnahmen gegen den überhöhten Franken zu ergreifen. Jetzt hat sie endlich die Notbremse gezogen: der Mindestkurs gegenüber dem Euro soll 1.20 betragen. Ich begrüsse diese Massnahme. Sie trägt dazu bei, Löhne und Arbeitsplätze zu sichern. Und sie schreckt die Währungsspekulanten ab. Mit den Gewerkschaften bin ich einer Meinung: es bräuchte dringend einen Mindestkurs von 1.40. Wie wirksam das Eingreifen der Nationalbank ist, wird sich also erst noch zeigen müssen.

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