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Das gemischte Doppel

Vieles, was in der Poitik entschieden wird, betrifft die kommenden Genderationen. Die Jungen brauchen eine Stimme - auch im Parlament. Der Zugang zum politischen Denken muss erleichtert und das Interesse an Politik schon im frühen Alter gewecktt werden. Nach den Wahlen will ich mit interessierten Parlamentarierinnen und Parlamentariern aus allen Parteien ein Projekt für die Schulen im Kanton Bern starten mit dem Titel "Das gemischte Doppel".

Vieles, was heute im Bundeshaus entschieden wird, betrifft vor allem die Generation meiner Kinder. Der Schritsteller Antoine de Saint-Exupéry hat vor knapp 60 Jahren geschrieben: "Wir leihen die Erde von den kommenden Generationen aus". Ich bin sicher, dass unsere Kinder angesichts der Klimaerwärmung und des Zustandes unseres Planeten sagen würden: "Wir borgen euch nie mehr etwas aus, denn ihr könnt damit nicht Sorge tragen". Die Jungen brauchen eine Stimme - auch im Parlament. Denn sie sind es, die ihre eigene Zukunft mitbestimmen sollen. Ich stehe dem Stimmrechtsalter 16 deshalb positiv gegenüber und setze mich dafür ein, dass sich Jugendliche für ihre Zukunft in diesem Land einsetzen können. Der Zugang zum politischen Denken muss erleichtert und das Interesse an Politik schon im frühen Alter gewecktt werden. Dies muss auch in der Schule Platz haben. Lassen wir die Jungen ihre Zukunft selber mitbestimmen!

Nach den Wahlen will ich mit interessierten Parlamentarierinnen und Parlamentariern aus allen Parteien ein Projekt starten unter den Titel "Das gemischte Doppel". Die Schulen sollen die Möglichkeit erhalten, jeweils zwei Parlamentarierinnen oder Parlamentarier mit unterschiedlicher politischer Haltung einzuladen. Die Schülerinnen und Schüler sollen in einer Stunde Gelegenheit bekommen mit ihrem "gemischten" Doppel Fragen, die sie beschäftigen, zu diskutieren. So bekommen sie Einblick in die verschiedenen politschen Richtungen und in die Parlamentsarbeit. Und so bekommen sie hoffentlich auch Lust an der Politik. Mir schwebt vor, für dieses Projekt mit der Erziehungsdirektion zusammenzuarbeiten, welche diese Konatakte vermitteln könnte.

Kommentare (20)

Thomas sagte:

SVP-Volksfest gestört mit Unterstützung vom Grünen Bündnis

Ich und 10'000 friedliche Schweizer wollten heute die Reden der SVP-Poliker anhören und am SVP-Volksfest teilnehmen.

Leider wurde das Volksfest zerstört. Plastersteine flogen auf die Musikkapelle, die Bratwurst-Stände wurden zerstört, die ganze Infrastruktur angezündet.

Polizei war keine vor Ort!

Die Partei von Franziska Teuscher unterstützt solchen Terrorismus und lädt Chaoten aus ganz Europa nach Bern ein! Wer Teuscher wählt ist gegen jegliche Demokratie! Keine Macht den Terroristen und Demokratiefeinden! Das ist jetzt das Ergebnis ihrer Politik. Und kommen Sie mir nicht damit, dass am Schluss noch die SVP Schuld an diesem Terror ist!
06. Oktober 2007

Andi sagte:

So eine feige Lüge!

So einen Scheiss (entschuldigung) hast Du bisher noch nie rausgelassen, Thomas. Das beweist, dass Du die Entwicklung eben nicht oder nur sehr einseitig verfolgst. Franziska Teuscher hat in diesem Blog deutlich gemacht, dass sie der SVP ihren Umzug gönnt. Wer hat sich von der Kundgebung distanziert? Nein, nicht die SP, sondern die Grünen.

Also verbreite hier bitte keine Lügen. Und heiz die Stimmung mit so surreal dummen Aussagen nicht noch an. Allen vernünftigen Leuten ist klar, dass das, was die üblichen Chaoten geliefert haben, beste Wahlwerbung für die SVP war. Dass das nicht im Sinne der politisch organisierten Linken ist, sollte allen klar sein, die halbwegs vernünftig denken können.
06. Oktober 2007

Thomas sagte:

...

Im Unterstützungskomitee der unbewilligten Demo vom Grünen Daniele Jenni ist das Grüne Bündnis Bern aufgeführt. Fakt.

Die Partei von Frau Teuscher.
06. Oktober 2007

Franziska sagte:

Unfair Thomas

Nun bist du unfair und das akzeptiere ich nicht. Ich habe im Blog am 28.9. klar festgehalten, das die SVP ihre Demo haben soll. Das Grüne Bündnis hat auch klar festgehalten, dass es keine Gewaltakte gegen die Demo unterstützt. Die Grünen Schweiz haben sich auch für eine ungestörte SVP-Demo eingesetzt. Ich halte hier noch einmal klipp und klar fest: ich akzeptiere keine Gewalt in der demokratischen Auseinandersetzung - weder von links noch von recht. Für den fehlenden Einsatz der Polizei musst du dich nicht an mich wenden. Diese Direktion untersteht dem FdP-Mann Stephan Hügli. Wende dich doch an ihn oder an den Stadtpräsidenten.
06. Oktober 2007

Thomas sagte:

...

Der Ausschuss des Grünen Bündnis hat an seiner Sitzung vom 19. September 2007 entschieden, das "Fest gegen Rassismus" vom 6. Oktober auf dem Berner Münsterplatz zu unterstützen und damit ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung zu setzen.

Steht auf der GB-Homepage!
06. Oktober 2007

Andi sagte:

...

Du willst es also genau haben, Thomas. Gut. Franziska Teuscher steigt für die Grünen Bern in den Wahlkampf, eine Föderation aus GFL und GB. Wie im Tagi online nachzulesen ist: "Der Widerstand gegen die SVP sei zum Wasserträger auf deren Mühlen geworden, stellte die Grüne Freie Liste (GFL) der Stadt Bern am Abend fest. Die GFL sehe sich auf Grund der Ereignisse darin bestärkt, die vom Komitee «Schwarzes Schaf» gewählte Form des Widerstandes nicht unterstützt zu haben."

Natürlich ist Franziska Teuscher ursprünglich Mitglied des GB. Wenn Du dich für Politik interessierst, sollte Dir aber klar sein, dass nicht alle Mitglieder eine Partei gleich denken. Gerade in der SVP weiss man ja auch nie, wer was denkt - Sämu Schmid erzählt ja öppedie noch ganz vernünftige Sachen, im Gegensatz zu Blocher. Da hängen also alle mit drin. Schau dir mal die Listenverbindungen der Nationalratswahlen an - da hats so manche unheilige Allianz. Ich finde das auch nicht gut, dass ein skurriler Allesbekämpfer wie Daniele Jenni für alle Grünen mithilft, stimmen zu sammeln - aber so läuft nun mal Politik.

Wir wollen hier aber keine Rappenspalterei betreiben. Franziska Teuscher hat deutlich gemacht, was sie denkt. Damit ist das Thema an sich erledigt.

Wenn Du Franziska wegen der selben Dummköpfe derart unter der Gürtellinie bombardieren willst, tu das von mir aus, es scheint dir ja gehörig Spass zu machen - Du hast die Krawalle vermutlich ja erhofft, damit du am Samstagabend geifernd vor dem PC sitzen kannst und deine Tiraden loslassen. Etwas mehr Objektivität und eine nüchterne Sicht der Dinge stünden hier an.
06. Oktober 2007

Franziska sagte:

...

Wenn schon zitieren, dann auch vollständig - denn das steht auch noch auf der Homepage:
"Das Grüne Bündnis appelliert an die verschiedenen OrganisatorInnen, das Recht von Andersdenkenden auf freie Meinungsäusserung zu respektieren und ein friedliches Nebeneinander zu ermöglichen". Schade, dass dieses friedliche Nebeneinander heute nicht möglich war! Denn die freie Meinungsäusserung muss für alle möglich sein - aber eben ohne Gewalt. Gerade deshalb habe ich mich ja dafür eingesetzt, dass Kundgebungen auf dem Bundesplatz zu jeder Zeit möglich sind. Leider ist mir die Ratsmehrheit in diesem Bereich nicht gefolgt. Ich finde alle Organisationen - ob links oder rechts - sollten an Demos und Kundgebungen ihre Meinung äussern können. Das ist lebendige Demokratie.
06. Oktober 2007

Andi sagte:

...

@Thomas: Da Du dich vermutlich nicht an die Herren Hügli oder Tschäppät wenden wirst, sondern lieber weiterpfutterst, hier ein Zitat aus Tagi online:

"Das Hauptziel - die Verhinderung der Konfrontation von SVP-Anhängern und SVP-Gegnern - sei erreicht worden, sagte FDP-Mitglied Hügli. Die Polizei habe sich mit rund 500 «extrem gewalttätigen», grösstenteils auswärtigen Randalieren konfrontiert gesehen."

Oho! "Auswärtige Randalierer" - wie man es schon in der Presse diese Woche lesen konnte. Mit linksgrün hat die Gewalt, die auf dem Bundesplatz und anderswo los brach, gar nix zu tun. Sondern mit den selben Phänomen, das bei solchen Anlässen immer wieder auftritt: Kleinen Jungs, die Freude daran haben, Dinge anderer Leute kaputtzuschlagen. Politik ist denen doch furzegal.

Das Problem ist, dass die meisten Leute - Du auch nicht - nicht zwischen diesen Chaoten und friedlichen Demonstranten unterscheiden können. Es wird Dich freuen, dass ich es auch nicht gut finde, dass man viele dieser Deppen nicht erwischt, einbuchtet und bestraft. Von mir aus könnte man gut und gerne auch zu ihnen nach Hause gehen und kurz mal ein wenig ihren Besitz zertrümmern - mal schauen, wie sie darauf reagieren.

Doch das ist nicht das Thema hier. Weiter im Text:

"Dass der Bundesplatz vorübergehend nicht geschützt war, erklärte Hügli damit, dass Polizisten in die untere Altstadt abgezogen wurden, um die SVP-Kundgebungsteilnehmer zu schützen. «Die Polizei kann nicht überall gleichzeitig sein», sagte Hügli. (...) Die Randalierer seien nicht gemeinsam unterwegs gewesen, sondern hätten «in bester Guerillamanier» überall Brandherde geschaffen, sagte Gabi. Dies sei neu gewesen für die Polizei. Er sei angesichts des Ausgangs «ernüchtert», sagte Gabi."

Da frag ich mich aber schon: Hat man das nicht voraussehen können, Herr Gabi und Herr Hügli? Bei anderer Gelegenheit hat man Verstärkung aus anderen Städten geholt. Im Nachhinein ist man immer gescheiter, aber ich bin als Altstadtbewohner nicht umsonst - wie während der ollen Fasnacht - schon am Freitag in die Berge geflohen, da man spürte, was kommen würde.

Noch ein Verdacht zum Schluss: Die SVP macht ja oberprimitiv, aber leider ganz clever Wahlkampf, und fast alle anderen fallen drauf rein, machen fröhlich mit und helfen damit letztlich der SVP, anstatt die süssen Blöcherlis einfach poltern und ins Leere laufen zu lassen. Ich wette, dass die SVP das Communiqué "Eine Schande für die Schweiz" schon vor heute Nachmittag verfasst hatte, da sie genau wussten, was passieren würde und dass es ihnen letztlich hilft.

Beruhigend, dass laut Politologe Georg Lutz die Rechnung für die SVP zwar aufgegangen sei, aber:

"Dass die Ereignisse von heute in Bern sehr grosse Auswirkungen auf die Wahlen haben, glaubt der Politologe allerdings nicht: «Der Tag hat der SVP ganz sicher nicht geschadet, aber grosse Verschiebungen wird es deshalb wohl nicht geben», sagte Lutz." (Tagi online)
06. Oktober 2007

Sonnenblume sagte:

...

Übrigens stellt sich sehr wohl die Frage nach der Verantwortung der SVP. Wer hat einen peinlichen Wahlkampf geführt, stets an der Grenze zum Neonazitum, der unser Land international diskreditierte? Couchepin sagts heute am welschen TV treffend: Samuel Schmid habe schon lange gesagt, dass mit Ausschreitungen gerechnet werden muss. Auf die Frage an die SVPler, ob es sich lohne, das Risiko einzugehen, dass es Ausschreitungen gäbe, hat er offenbar keine sinnvolle Antwort bekommen. Ich denke auch, dass die SVP einmal mehr die Gegner hat ins bewusst bereitgestellte Messer laufen lassen. Dieser Wahlkampf animiert einen, gar nicht mehr abzustimmen, sondern dem Theater den Rücken zu kehren.
07. Oktober 2007

Franziska sagte:

für ein gutes Klima auch iim politischen Stil

@sonneblume: ich verstehe gut, dass dir dieser Wahlkampf nicht gefällt. ich finde es auch schade, dass sich nur noch alles um Blocher und die SVP dreht. Es gibt in den nächsten vier Jahren über wichtige Bereiche wie Klimaschutz, AHV, Krankenversicherung zu entscheiden. Schade, wenn du nicht wählen gehst. Immerhin wählen wir am 21.Oktober den National- und Ständerat. Mit deiner Stimme kannst du dazu beitragen, dass lösungsorientierte Politikerinnen und Politier in den nächsten 4 Jahren die Zukunft unseres Landes bestimmen werden. Ich stehe ein "für ein gutes Klima" - auch im politischen Stil.
07. Oktober 2007

Gritibänz sagte:

übrigens:

all' diejenigen, welche die rot-grüne politik in der stadt bern für die eskalation der geschehnisse verantwortlich machen, sollen mir mal bitte schön sagen, wann denn das letzte mal eine linke/ein linker polizeidirektorIn war....
08. Oktober 2007

Demokrat sagte:

...

Die Linken stellen die Mehrheit der Berner Stadtregierung. Die gesamte Stadtregierung sollte per sofort in corpore den Rücktritt erklären, da sie die Lage nicht mehr im Griff haben!

Und über das grüne Bündnis (ex Kommunisten) / D. Jenni / PdA muss man gar nicht erst diskutieren. Das sind keine demokratischen Parteien.
08. Oktober 2007

Sonnenblume sagte:

...

Demokrat: Immer schön locker bleiben. Aber ich wünschte mir von den Grünen schon klarere Abgrenzungen zu schrägen Vögeln oder Vorgestrigen mit dem "irren Blick" wie Jenni, die GFL will ja auch seinen Ausschluss aus der Grünen Partei. Immerhin sind Sie in einer Listenverbindung. Was also sagt das GBoder Sie dazu?
08. Oktober 2007

skeptiker sagte:

@sonnenblume: verantwortung

Mir fehlt hier auch die klare Abgrenzung der GB zu Jenni und der unbewilligten Gegendemonstration. Die politische Naivität der Organisatoren der Gegendemonstration ist stellenweise erschreckend und mich nähme wunder aus welchen Gründen die Organisatoren (dazu zählt das GB auch) man die (ideele, politische) Nähe zu den Links-Autonomen in Kauf genommen hat, zumal es allen (auch den Organisatoren der Gegendemonstration) klar war, dass es Ausschreittungen geben dürfte (wie dieses Flugblatt zum Demo-Verhalten auf der Website der Gegendemonstration beweist).
09. Oktober 2007

Sonneblume sagte:

...

"Naivität" ist ja wohl nur der Vorname. Im Bund vom MO ist schön nachzulesen, wie die Randalierer sich wie durch Zauberhand aus den Gegendemo lösten und sich danach quasi "in Luft auflösten". Wenn auch nur die Hälfte dort stimmt hat die Berner Linke ein gravierendes Problem. Ich habe aber vom GB keine Statements mitbekommen (ausser dem üblichen Communiqué) das sich klar vom "Waldmenschen" Jenni disstanziert und eine Aussage, dass eine Weiderholung von sowas mit Vehemenz verhindert werden wird, auch vom GB. Frau Imboden auf Telebärn whrt sich gegen Verschärfungen des Demoreglements, das kann ja nicht wahr sein nach diesem Samstag, wo bleibt da das politische Gespür? Das ist ebenso stur und dumm wie die SVP. Ich wählte bisher links WENN ich wählte. Dieses Jahr wirds wohl eine Mittepartei.
09. Oktober 2007

ilona1989 sagte:

ZUM THEMA !!Stimmrechtsalter 16!!

erst Förderung und Interesse wecken, dann erst abstimmen. Das Stimmrechtsalter 16 befürworte ich nicht.(man müsste wohl auch die Mündigkeit auf 16 herabsetzen, oder kann man unmündige Bürger politische entscheide fällen lassen?) Im alter von 16 werden viele persönliche wichtigen Entscheidungen gefällt(Beruf...), die meisten sind finanziell von den Eltern abhängig und in der politischen Meinung noch nicht sehr gefestigt, haben auch keinerlei praktische Erfahrung mit den Themen der Politik. Zum Schutz der Jugendlichen bin ich weiterhin für ein Stimm- und Mündigkeitsalter ab 18!
Ich fände solche Komentare zum Thema angemessen und nicht wirre, reisserische Anschuldigungen die nicht in eine ernsthafte Politik gehörn! Ich werde F. Teuscher wählen, weil sie meistens :) meine Interessen vertritt.
13. Oktober 2007

Ivan Breco Madiswil sagte:

nicht wählbar

fakt: frau teuscher ist absolut nicht wählbar.
13. Oktober 2007

Andi sagte:

...

@Ivan Breco: Wieso denn?
13. Oktober 2007

Franziska sagte:

...

@demokrat: die Grünen als nicht demokratisch zu bezeichnen ist eine Diffamierung, die ich in aller Form zurückweisen! Und ich wiederhole es gerne noch einmal: Ich habe es bereits in meinem Blog vom 28.9. geschrieben und nun auch noch in der BZ wiederholt: auch die SVP darf ihre Demo haben. Da hab ich nichts dagegen einzuwenden. Vielmehr missfällt mir aber die Politik der SVP.
@ilona1989: ich freue mich, dass wir nun wieder das Thema aufnehmen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Jugendliche ab 16 mitbestimmen können. Das werden wohl nicht die Massen sein. Aber ich freue mich über alle, die sich an unserem demokratischen Prozess beteiligen. Klar, es gibt mit Stimmrechtalter 16 auch Nachteile (u.a. Frage der Mündigkeit). Was mir aber mehr Sorgen macht, ist die Äusserung vieler Erwachsener beim Flyer- und Sonnenblumenverteilen: "Ich werde nicht wählen gehen!" Und dass es auf Gemeindeebene immer schwieriger wird, geeignete Leute zu finden, die sich für ein politisches Amt zur Verfügung stellen. Unsere direkte Demokratie ist auf eine rege Stimm- und Wahlbeteiligung angewiesen.
15. Oktober 2007

Haihai sagte:

...

@Ivan Breco Madiswil: das ist aber nun ganz dürftig. Argumente scheinst du keine zu haben. Ich sehe das ganz anders. Nur Frau Teuscher garantiert der Schweiz eine Zukunft. Nur sie ist für mich wählbar.
15. Oktober 2007

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