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Bei den erneuerbaren Energien geht uns die Arbeit noch lange nicht aus
PolitikGenug abgezockt in den Chefetagen
PolitikWir sind nicht erst seit der UBS-Krise mit Lohnexzessen und mit einer unsäglichen Bonikultur in den Teppichetagen konfrontiert. Ich erinnere mich, dass 1996 der damalige Verwaltungsrat von Saurer unverschämt hohe Honorare einstrich. Das sorgte in den Medien für Aufruhr. Heute diskutieren wir erneut über Abzockerei in den Chefetagen. Ich bin froh, dass die Stimmbevölkerung bei der Abstimmung über die Abzocker-Initiative dazu das letzte Wort haben wird.
„Umweltfreundliche Autos?“
PolitikRentenklau für Boni = malus
PolitikDie absurden Sparvorschläge der Bürgerlichen
PolitikWieso hat Bundesrat Leuenberger keine Frau vorgeschlagen?
PolitikLange hat sich Bundesrat Leuenberger hinter Claude Béglé gestellt. Doch am Dienstagabend kam plötzlich alles ins Rollen: Der Postpräsident nahm den Hut. Kaum Zwölf Stunden später hatte Bundesrat Leuenberger bereist seinen Nachfolger präsentiert.
Wieso man mit Strassengebühren keine Strassen finanzieren soll
PolitikDer Direktor des Bundesamtes für Strassen hat zu Beginn des neuen Jahres seine Pläne ausgebreitet, wie der Bund künftig den Unterhalt des Strassennetzes und die Fertigstellung der Nationalstrassen finanzieren will. Er könne sich auch ein Road Pricing auf Schweizer Strassen vorstellen, sagte Direktor Dieterle. Doch wenn wir mit den Geldern aus dem Road Pricing den Strassenbau und -unterhalt finanzieren, fahren wir in eine Sackgasse.
Das Highlight in Kopenhagen
PolitikBei Kälte und Wind haben wir in Kopenhagen vor dem Konferenzgebäude die 40m x 40m grosse Schweizer Fahne ausgerollt. Ein eindrücklicher Moment und ein starkes Zeichen der Schweizer Bevölkerung für einen griffigen Klimaschutz. Auf der Fahne haben 10‘000 Leute ihre Wünsche für die Klimakonferenz in Kopenhagen festgehalten. Doch leider fand diese Stimme der Schweizer Bevölkerung bei den Verhandlungen kein Gehör.
Mit dem Klimaexpress nach Kopenhagen
Politik1464 Milliarden versus 60 Milliarden
Politik„Arbeitsplätze vernichten – Exportverbot NEIN“ so der Slogan, der nun auf allen Plakaten der Gegner eines Kriegsmaterialexportverbots prangert. Das Plakat ist ein Versuch, jene Leute zu ködern, welche nicht sowieso bereits auf Grund von Militärnähe oder Waffenfanatismus die Initiative ablehnen. Und wie überzeugt man jene Menschen? Hm, da kommt doch die Wirtschaftskrise sehr gelegen....
- Grüne Impulse für eine innovative, nachhaltige Wirtschaft
- Ohne Frauen ist keine ganzheitliche Klimapolitik möglich
- Sollen Landschaften von nationaler Bedeutung in Zukunft der Förderung von Windenergie zum Opfer fall
- "Sweet Sixteen"
- Sicherheit und Freiheit - nein zu den biometrischen Pässen
- Mobile Menschen mobilisiert euch für eine zukunftsfähige Mobilität!
- Finanzkrise, Klimakrise und Autosalon, eine etwas spezielle Mischung...
- Nationalrat pro Formel 1 - ein stupider Entscheid
- Forderung nach mehr Förderung nachhaltiger Energie
- Null Toleranz für übersetzte Geschwindigkeit