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Reif für die Insel
AlltäglichesIch meine damit nicht mich, sondern die Berner Schülerinnen und Schüler. Mit dem lang ersehnten und endlich eingetroffenen Temperaturanstieg geht es schon in die Zielgerade des Sommersemesters. Das Tempo wird noch etwas erhöht, noch einmal wird volle Pulle gefordert, den letzten Prüfungen wird kopfrauchend entgegenfiebert.....bevor dann die verdiente Sommerpause Erholung verspricht. So schön es auch wäre, doch die Eltern haben lange nicht alle sechs Wochen Sommerpause.
Was während der Schulzeit oft gut organisiert funktioniert, ist während der Ferienzeit für viele berufstätige Eltern eine ernstzunehmende Herausforderung was die Kinderbetreuung angeht. Diese Hürde hat die Stadt Bern bereits vor einigen Jahren begonnen zu reduzieren und bietet während den Ferien (Sportwoche, Frühlingsferien, Sommerferien, Herbstferien) an vier Standorten in der Stadt Bern professionell betreute Tagesferien an. Ob eine Abkühlung in einem der städtischen Bäder, Nervenkitzel im Seilpark, kreativ neue Bastelkünste entdecken oder einfach mit anderen Kindern draussen spielen. Je nach Wetter und Saison haben die Betreuenden der Ferieninseln das richtige, erlebnisreiche Programm bereit.
KindergärtnerInnen und PrimarschülerInnen bis 12 Jahre sind herzlich willkommen.
Falls Sie in diesem Jahr also auch keine 13 Wochen Ferien haben und in den Schulferien ihren Kindern trotzdem etwas bieten möchten, lohnt sich ein Blick auf die Ferieninsel. Aloah!
http://www.bern.ch/leben_in_bern/persoenliches/familie/tagesbetreuung/tagesbetreuung/ferieninsel/
Fairphone
Alltägliches"You can change the way products are made, starting with a single Phone".
Ein nächster Schritt in Richtung einer nachhaltigerer Wirtschaft ist lanciert: das Fairphone. Jungunternehmer aus den Niederlanden haben sich vor drei Jahren ein ambitioniertes Ziel gesteckt: das weltweit erste fair produzierte Mobiltelefon.
Was bei Bananen, Kaffee, Baumwolle & Co. schon länger fester Bestandteil auf dem Markt ist und bei den Konsumentinnen und Konsumenten geschätzt wird, kann auch im Bereich der Elektronik realisiert werden. Auf soziale Werte wird Wert gelegt und der Fairtrade-Gedanke breitet sich weiter aus.
Dieses Jahr soll die erste Serie des Fairphones produziert werden. Mit dem Bewusstsein, dass der erste Wurf noch nicht zu 100% den Ansprüchen genügt. Die Partnerschaften und Beziehungen für faire Rohstoffe sind immer noch im Aufbau. Doch am Anfang steht immer der erste Schritt.
Damit die Produktion finanziell gesichert ist, sind 5000 Stück nötig, die auf www.fairphone.com vorbestellt werden können. Ich finde diesen Ansatz von „Crowdfunding" interessant. Dadurch gelingt es der kleinen Unternehmung von grossen Geldgebern - mit ihren eigenen Interessen - unabhängig zu bleiben. Die Leute, die sich ein Fairphone bestellen, kaufen nicht einfach ein Telefon, sondern sie machen eine neue Art von Produktion überhaupt erst möglich und sind Teil der Fairphone-Bewegung.
Mein Telefon funktioniert noch einwandfrei, deshalb brauche ich im Moment kein neues. Fast bin ich verleitet zu sagen „schade". Aber mir ist bewusster Konsum wichtig, nach Bedarf und nicht nach Lust und Laune und deshalb behalte ich mein Telefon, so lange es geht. Doch ich hoffe sehr, dass die Produktion gestartet wird, damit mein nächstes Handy ein Fairphone sein kann.
Alle Hintergründe zum Fairphone finden Sie auf www.fairphone.com
Buy a phone, start a movement: http://vimeo.com/66409578
Pre-order explanation animation: http://vimeo.com/67021296
Von farbigen Kistchen und Giesskannen
AlltäglichesDer Frühling ist da! Ja tatsächlich, auch wenn das Wetter und die Temperaturen es noch nicht ganz gemerkt haben. Es grünt überall in Bern. Das gefällt mir als grüne Gemeinderätin und Biologin natürlich besonders. Seit kurzem leuchtet es grün, gelb, rot oder violett vor unseren Fenstern im Generalsekretariat der Direktion für Bildung, Soziales und Sport (BSS) an der Predigergasse 5. Stadtgrün Bern hat Kistchen mit Geranien und Petunien geliefert und die bringen - neben den vielen Ordnern - zusätzliche Farbe in unsere Büros. Ich finde, das passt wunderbar und darf gerne kopiert werden aus einem ganz einfachen Grund. Pflanzen tun uns Menschen einfach gut.
Zudem gehören Geranien zu Bern wie der Bär, schliesslich gibt es hier seit über 50 Jahren den „Bärner Graniummärit", den ältesten und grössten Markt dieser Art in der Schweiz. Mir kommen noch mehr Gründe in den Sinn. "Urban Gardening" - das Gärtnern in der Stadt - liegt total im Trend. So kann es nicht schaden, die Küchenkräuter, den Schnittsalat und die Radieschen auf dem Balkon oder auf der Dachterrasse mit farbigen Blüten zu ergänzen.
Doch halt. Nicht dass Sie mich falsch verstehen. Trotz Blumenkistchen verfällt die BSS nicht dem Gärtchendenken. Und das Giesskannenprinzip wenden wir in diesen finanziell angespannten Zeiten nur beim Wässern der Pflanzen an.
Senior Design Factory
AlltäglichesManchmal ist es schon ein Kreuz mit diesem Zürich. Wir Bernerinnen und Berner verdrehen leicht genervt die Augen, wenn unsere Stadt „Züri West" genannt wird. Eigensinn ist uns wichtig. Doch allem Eigensein zum Trotz, ist ein Blick über die Stadtgrenzen hinaus oft inspirierend, bringt neue Ideen und Ansichten. Denn Konkurrenzdenken hin oder her; das Völkchen an der Limmat hat eben doch auch gute Ideen. So zum Beispiel das letzte Projekt, das ich in meiner kleinen Serie zum Thema „Generationen" vorstelle. Im Falle der Senior Design Factory (http://www.senior-design.ch/) handelt es sich sogar um ein europaweit einzigartiges Projekt.
Hab ich es mir doch gedacht: die Fusion von Innovation und hip, gepaart mit Erfahrung und bodenständig funktioniert. Das Motto: „Alt trifft auf Jung, Stricknadeln auf Kreuzstiche, Rollatoren auf Vespas und Torta di Pane auf Gschwellti."
Die Senior Design Factory ist ein Treffpunkt mit Atelier, Workshops, eigenem Laden und Café wo sich Wissen und das handwerkliche Geschick der älteren Generation mit jungen Ideen verbinden, um daraus Neues entstehen zu lassen. Die selbsternannten Senior-Designer stricken Schals und Armbänder, bringen alte Spitzen in neue Form, bedrucken T-Shirts, giessen Kerzen und gestalten Rezeptkarten von längst vergessenen Menüs.
Erst kürzlich habe ich von diesem schönen Projekt erfahren und werde beim nächsten Züribesuch auf einen Abstecher in der Senior Design Factory vorbeischauen. In meinen Augen ist diese Idee ein weiteres Beispiel mit gelungener Umsetzung dafür, dass eben Alt und Jung herrlich zusammenpassen.
Wer sich für weitere Informationen und Projekte interessiert, die Generationen und die Förderung von Begegnung und Austausch zwischen den Generationen thematisieren, kann sich gerne auf der nationalen Plattform www.intergeneration.ch umsehen.
Schnudergoof & Dattergreis
AlltäglichesIn meiner kleinen Blog-Serie zum Thema Generationen geht es diese Woche um ein Projekt für Kreative. Als ich online auf „Schnudergoof & Dattergreis Production" stiess, wollte ich mit einem Schmunzeln wissen, was es damit auf sich hat. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie diesen Titel dereinst einmal beim Abspann eines Kinofilms lesen. Dabei handelt es sich nämlich um einen Videowettbewerb der Organisation Generationenbeziehungen (www.generationenbeziehungen.ch)
Diese führt in Zusammenarbeit mit den Schweizer Jugendfilmtagen von April bis August 2013 den Wettbewerb durch. Wie im Flyer zu lesen ist, werden kurze Filmbeiträge gesucht, die das Thema „Generationenbeziehungen" auf möglichst originelle Art angehen und zum Nachdenken einladen.
Teilnehmen dürfen ältere und junge Filmbegeisterte, die gerne gemeinsam mit Menschen der anderen Generation ein Kurzvideo gestalten möchten. Eine Jury wird im Herbst die drei besten Beiträge küren.
Lassen Sie sich nicht abschrecken, falls Sie jetzt wahnsinnig Lust haben, mitzumachen, aber keinen Schimmer haben, wie Sie einen Film machen. Für Neulinge werden im Mai und Juni Workshops zu einem unschlagbaren Preis angeboten.
Alle weiteren Informationen über Teilnahme, Jury, Preis etc. sehen Sie im Flyer oder auf der Webseite www.generationenbeziehungen.ch/video. Also nichts wie ran an die Kameras... and action!
Generationen-Tandem
AlltäglichesMit diesem Blog eröffne ich meine kleine Serie zum Thema Generationen. Ich bin davon überzeugt, dass der Austausch zwischen den Generationen gepflegt und gefördert werden soll. Denn genau dieser Austausch zwischen älteren und jüngeren Menschen ist meiner Meinung nach extrem wertvoll für unsere Gesellschaft. Dazu habe ich ein paar inspirierende Projekte gefunden.
Hinten sitzt jung, vorne alt. Oder vielleicht lieber umgekehrt?
Auf Tandems werden in diesem Jahr junge und ältere Fahrerinnen und Fahrer an vier slowUp Veranstaltungen (26.5. Solothurn / 11.8. Brugg Regio / 18.8. Sempachersee / 22.9. Zürichsee) als Botschafterinnen und Botschafter für den Austausch zwischen den Generationen gemeinsam strampeln. Die Idee wurde von den Leuten hinter der Plattform Intergeneration ausgeheckt. (www.intergeneration.ch)
Das Sinnbild finde ich bestechlich. Wir sitzen auf demselben Rad (der Zeit), müssen zusammenspannen, im gleichen Tempo pedalen als gleichberechtigte Partnerinnen und Partner, damit es vorwärts geht. Elan und Frische gepaart mit Erfahrung und Ausdauer. Aktiv und gesund zusammen in Kontakt kommen und dabei Spass haben ist die Devise.
Es werden noch Teilnehmende gesucht. Haben Sie Lust auf eine Tandemfahrt mit einem Jungsporn oder einer erfahrenen Velofahrerin, für die das Eingang-Velo noch ein vertrauter Begriff ist, dann melden Sie sich einfach an. Informationen finden Sie unter:
http://www.intergeneration.ch/generationentandem-%E2%80%93-ein-mitmachprojekt-4-events-2013
Auf Touren
AlltäglichesBilanz ziehen. Von wo kommt dieser Ausdruck? Weltweit verbreitet, sei es Präsident Obama, oder der Berner Gemeinderat: nach hundert Tagen im Amt wird die erste Zwischenbilanz gezogen. Dieser Finanzchargon liegt mir zwar nicht so. Meine Erfahrungen und die Eindrücke der ersten 3 Monate im Amt als Vorsteherin der Direktion Bildung, Soziales und Sport (BSS) sind mehr als Ausgaben und Einnahmen, mehr als eine Zahl unter dem Strich.
Deshalb nannte ich meine Medienkonferenz gestern etwas unkonventionell „Auf Touren mit Franziska Teuscher". Was es mit den Touren auf sich hat und in welchem Zusammenhang dies mit der Direktion BSS steht, können Sie gerne im Pressetext lesen.
Für einen aussagekräftigen Rückblick sind die knapp 100 Tage in meinem Amt zu kurz. Dasselbe gilt für einen fundierten Ausblick. Was ich zum jetzigen Zeitpunkt abgeben kann ist ein persönliches Stimmungsbild. Ich bin grün-soziale Politikerin und als solche bei der BSS genau an der richtigen Stelle. Bei der BSS steht der Mensch im Zentrum: vom Kindergärtner und der Schülerin über die Jugendlichen in den Jugendtreffs, erwerbstätige Eltern, Migrantinnen und Migranten, bis hin zu den Bewohnerinnen und Bewohnern der Alterszentren.
Am kommenden Sonntag ist der Weltgesundheitstag. Normalerweise mache ich mir nicht sehr viel aus diesen Welttagen, an denen alle an etwas denken, um es am nächsten Tag gleich wieder zu vergessen. Doch im Vergleich zu anderen selbstkreierten Feiertagen, die scheinbar von Praline- und Floristikerverbänden erfunden wurden, kann ich mich mit dem Weltgesundheitstag anfreunden.
Denn mir liegt viel an meiner Gesundheit und derer meiner Familie und Freunde. Genauso sehr liegt mir aber das Wohlergehen von Bern am Herzen, in ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht. Als Direktorin der BSS bin ich für dafür mitverantwortlich. Bewegung - im körperlichen wie auch mentalen Sinn - ist ein grünes Kernanliegen für gesellschaftliche und individuelle Lebensqualität.
Zum Schluss wage ich doch eine Prognose: es wird als BSS-Direktorin die grösste Herausforderung sein, die notwendigen und sinnvollen Dienstleistungen aufrecht zu erhalten und gleichzeitig doch einen Sparbeitrag zu leisten. Ich werde mich im Spagat machen üben müssen, zwischen fachlich Sinnvollem, ja sogar Notwendigem einerseits und finanziell bedingten Leistungskürzungen andererseits.
Thrill the world
AlltäglichesFalls Sie am vergangenen Samstagabend dunklen, halbtoten Gestalten in der Stadt begegnet sind, waren Sie Zeugin oder Zeuge des ersten „Zombie walks" in Bern. Diese Idee hat ihren Ursprung in den USA. Dort fand bereits 2001 der erste Totentanz-Event statt. Mittlerweile erwachen die unruhen Toten rund um die Welt in verschiedenen Städten, um durch die Strassen zu ziehen.
Der Anblick erschreckt oder unterhält. Je nach dem. Die Gruppe Verkleideter, die am letzten Samstag gruftig durch Bern zogen, ist nicht politisch motiviert. Der Anlass scheint einfach aus Spass stattzufinden. Trotzdem frage ich mich: Geht es dabei lediglich ums Verkleiden, Aufsehen erregen, Erschrecken und Unterhalten?
Zombie bezeichnet ja eine fiktive Gestalt, die von den Toten wieder zum Leben erweckt wird oder aber ein willenloses Wesen, das von seiner Seele beraubt wurde.
Die Grenzen zwischen Schwarz und Weiss vermischen. Immer wieder erleben wir Zwischenzeiten, hangen in verschiedenen Situationen in einem Vakuum. Zwischen Schlaf, Traum und Wachsein. Verloren in der Veränderung, zwischen hier und dort. Manchmal auch willenlos, eingebunden in festen - oder festgefahrenen? - Strukturen und Mustern.
Jede und jeder kann sich dazu seine eigene Interpretation ausdenken. Wer weiss, vielleicht geht es in Tat und Wahrheit einfach darum, den King of Pop zu ehren. Denn wenn die kostümierte Meute schreit „Thrill the world" - „Heal the world" scheint nicht so trendy zu sein - erinnert es schon stark an das legendäre Musikvideo von Michael Jackson zu „Thriller" aus dem Jahre 1982.
Sollten Sie also dereinst in den dunklen Gassen von Bern Zombies begegnen, erschrecken Sie nicht. Jaulen Sie einfach mit.
Mobil in der Jugendarbeit
AlltäglichesDie WOZ-Ausgabe Nr.11 vom 14. März zeigt in einem gut recherchierten Artikel unter anderen aus den Städten Winterthur und Basel, welche Überlegungen bei der künftigen Jugendarbeit wichtig sind.
Sind wir überrascht, dass Jugendliche sowohl mit physisch anwesenden Freunden im Jugendtreff chillen und daneben, davor, danach auch die Kontakte via Facebook pflegen? Sind wir erstaunt oder überfordert (oder beides), dass Jugendliche verschiedene Medien gleichzeitig nutzen?
Jugendhäuser und Freizeitangebote kombiniert mit mobiler Jugendarbeit im Sinne der Beziehungspflege sind gefragt. In dieser Richtung mit dem Element der aufsuchenden Jugendarbeit werden wir in Bern weiterarbeiten. Das neue Kinder- und Jugendförderungsgesetz, das seit Januar dieses Jahres in Kraft ist, ist eine gute gesetzliche Basis, um die ausserschulische Jugendarbeit zu fördern. Damit steht der Bund stärker in der finanziellen Verantwortung. Die Chancen stehen gut, dass neue Projekte im Bereich der mobilen Jugendarbeit profitieren können und durch Bundesgelder unterstützt werden.
Wichtig ist mir, dass die jungen Menschen in die Arbeit miteinbezogen werden. Beim Jugendamt in der Stadt Bern hat die Partizipation bereits heute ein grosses Gewicht. Wir dürfen nicht den Fehler machen der Überzeugung zu erliegen, dass wir genau zu wissen meinen, was die Jugendlichen brauchen. Hören wir zu, was die Jugendlichen wirklich wünschen und suchen.
Ich bin überzeugt, dass die Jungen sehr wohl wissen was eine „wahre" Freundschaft im Austausch mit „echten" Menschen wert ist.
Von Fitnessstudio, Marathon und Sportmuffel
AlltäglichesSport heisst nicht zwingend mit topmoderner Hightech-Ausrüstung die steilsten Berge hochzuhetzen, mit dem Rennvelo tausende von Kilometern abzuspulen, neunzig Minuten einem Ball nachzuspurten oder im Fitnessstudio zu schwitzen.
Nein, Sport bedeutet sich zu bewegen. Jede und jeder im eigenen, passenden Mass und Tempo. Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, wandelt sich in Energie um. Wir produzieren also mit unserem Körper erneuerbare Energie. Ist es nicht schade, diese ungenutzt zu lassen?
Sport sollte auch für bisherige Sportmuffel nichts Abstraktes sein, sondern im Alltag integriert.
Kein Marathon, doch von einer Tramhaltestelle zur nächsten spazieren. Kein Bergpreis, doch wie wär‘s ab und zu mit dem Velo in die Stadt zu radeln, zur Arbeit, zum Einkaufen zu Freunden? Keine Kletterpartie, doch die alltäglichen Höhenmeter zu Fuss bewältigen, ohne „Roll-" und ohne Lift, einfach die Treppen hochsteigen.
Ich lade alle Bernerinnen und Berner herzlich ein - im Namen unserer Gesundheit und des Wohlbefindens - uns (weiterhin) jeden Tag zu bewegen. Viele kleine Schritte ergeben Grosses. Probieren Sie es!
- Erinnerungen vs. Schule heute
- Von B‘s, Visionen und Vertrautem
- Von blauen Büchlein, Kader im Progr und Vermutungen
- Von Blumensträussen, Auslauf und Wellenreiten
- Sonntag, 25. November: Wahltag
- „Bern – wünsch dir was, Franziska Teuscher hör(t) zu!“
- Spielen - ein Grundrecht
- Mein Bern der Zukunft
- Bern 2050
- Bern wünsch dir was! Ein Sporttag für alle

