Meine Position zur Bildung
Bildung muss darauf ausgerichtet werden, dass alle entsprechend ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten gefördert werden – von der Kleinkindbetreuung über die Volksschule, Berufs-, Mittel- und Hochschulbildung bis hin zur Erwachsenenbildung.
Der Bund muss bei der Finanzierung der Bildungsangebote vorangehen. Kantone und Gemeinden müssen diese zusätzlichen Mittel und diejenigen Mittel, die frei werden wegen des erwarteten leichten Rückgang der Kinder, die in die Volksschule eintreten, zur Qualitätsverbesserung der heutigen Angebote nutzen. Mein Ziel ist ein gerechtes Bildungssystem, das den Zugang zu Bildung nicht mehr von den finanziellen Möglichkeiten von Einzelpersonen und Familien abhängig macht. Das Stipendienwesen muss daher ausgebaut und harmonisiert werden. Die Stipendieninitiative (www.stipendieninitiative.ch) zeigt den Weg dazu.
Der duale Bildungsweg mit Betriebs-Lehrstellen inklusive Berufsmaturität und Zugang zu Fachhochschulen hat sich bewährt. Davon zeugt die im Vergleich zu anderen Ländern deutlich geringere Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz. Gerade deshalb setze ich mich dafür ein, dass alle Jugendlichen, auch Sans-Papiers, eine Lehre absolvieren können, um anschliessend in die Berufswelt einsteigen zu können.
Wegen ungenügender Integration wachsen Tausende von Kindern ausländischer Herkunft mit ungenügender Schulbildung heran und werden nie eine reelle Chance auf eine gute Berufsbildung und einen existenzsichernden Lohn haben. Eine gute Integrationspolitik ist daher Teil der Bildungspolitik. Es braucht mehr finanzielle Mittel für die Integrationsarbeit. Vor allem das Erlernen der Sprache ist wichtig. Kinder können bereits in Kindertagesstätten oder im Kindergarten eine unserer Landessprachen erlernen.
Der Bund muss bei der Finanzierung der Bildungsangebote vorangehen. Kantone und Gemeinden müssen diese zusätzlichen Mittel und diejenigen Mittel, die frei werden wegen des erwarteten leichten Rückgang der Kinder, die in die Volksschule eintreten, zur Qualitätsverbesserung der heutigen Angebote nutzen. Mein Ziel ist ein gerechtes Bildungssystem, das den Zugang zu Bildung nicht mehr von den finanziellen Möglichkeiten von Einzelpersonen und Familien abhängig macht. Das Stipendienwesen muss daher ausgebaut und harmonisiert werden. Die Stipendieninitiative (www.stipendieninitiative.ch) zeigt den Weg dazu.
Der duale Bildungsweg mit Betriebs-Lehrstellen inklusive Berufsmaturität und Zugang zu Fachhochschulen hat sich bewährt. Davon zeugt die im Vergleich zu anderen Ländern deutlich geringere Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz. Gerade deshalb setze ich mich dafür ein, dass alle Jugendlichen, auch Sans-Papiers, eine Lehre absolvieren können, um anschliessend in die Berufswelt einsteigen zu können.
Wegen ungenügender Integration wachsen Tausende von Kindern ausländischer Herkunft mit ungenügender Schulbildung heran und werden nie eine reelle Chance auf eine gute Berufsbildung und einen existenzsichernden Lohn haben. Eine gute Integrationspolitik ist daher Teil der Bildungspolitik. Es braucht mehr finanzielle Mittel für die Integrationsarbeit. Vor allem das Erlernen der Sprache ist wichtig. Kinder können bereits in Kindertagesstätten oder im Kindergarten eine unserer Landessprachen erlernen.

