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Willkommen auf der Website von Franziska Teuscher!

 

Mit dem Klimaexpress nach Kopenhagen

Vor einer Woche haben  in Kopenhagen 192 Staaten begonnen über ein neues Klimaschutzabkommen  zu verhandeln. In der Halbzeit steht fest, dass es noch ein weiter Weg ist, bis Ende Woche eine Einigung hinzukriegen. Ich freue mich, am Mittwoch mit dem Klimaexpress nach Kopenhagen zu fahren, um vor Ort das Geschehen in den letzten zwei Tagen mit zu verfolgen.  

1464 Milliarden versus 60 Milliarden

„Arbeitsplätze vernichten – Exportverbot NEIN“ so der Slogan, der nun auf allen Plakaten der Gegner eines Kriegsmaterialexportverbots prangert. Das Plakat ist ein Versuch, jene Leute zu ködern, welche nicht sowieso bereits auf Grund von Militärnähe oder Waffenfanatismus die Initiative ablehnen. Und wie überzeugt man jene Menschen? Hm, da kommt doch die Wirtschaftskrise sehr gelegen....

Grüne Impulse für eine innovative, nachhaltige Wirtschaft

Meine Rede an der Demo gegen die Krise am 19. September 2009 an in Bern

"Die Grünen sind davon überzeugt, dass wir völlig neue Wege beschreiten müssen, wenn wir wirksam und langfristig gegen Arbeitsplatzverlust und Jobabbau vorgehen wollen. Wir verlangen einen Green New Deal, um die Krise auch als Chance zu nutzen. Die Delegierten der Grünen Schweiz werden heute in St. Gallen die Erarbeitung einer Volksinitiative beschliessen mit dem Ziel grüne Impulse für eine innovative und nachhaltige Wirtschaft zu setzen....

Ohne Frauen ist keine ganzheitliche Klimapolitik möglich

Wussten Sie, dass Männer 20 Prozent mehr Energie verbrauchen als Frauen? Das hat eine schwedische Studie ergeben, bei der Single-Haushalte von Frauen und Männern miteinander verglichen wurden. Zurückzuführen ist das Ergebnis in erster Linie auf die höhere Mobilität, aber auch auf das Freizeitverhalten und die Ernährung. Leider wird die Geschlechterfrage in der Umwelt- und Klimapolitik noch kaum thematisiert.

Sollen Landschaften von nationaler Bedeutung in Zukunft der Förderung von Windenergie zum Opfer fall

Dank der kostendeckenden Einspeisevergütung kommt Bewegung in die Produktion von erneuerbaren Energieträgern. Das ist gut so. Nur so kann sich die Schweiz aus den Fesseln der Atomkraftwerke befreien. Doch für mich ist klar: Auch die Nutzung von Sonne, Wind und Wasser hat ökologische Grenzen.
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