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Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ich freue mich über die 70430 Stimmen, die mich wieder in den Nationalrat gewählt haben.

Aber die Wahlen 2011 sind noch nicht zu Ende. Bitte helfen Sie mit, dem Rot-Grünen Bern wieder zu einem Sitz im Ständerat zu verhelfen:

 

Hans gehört am 20. November ins Stöckli!

 

 

 

Möchten Sie mehr über mich erfahren? Informieren Sie sich über meine wichtigsten politischen Engagements und Standpunkte , lernen Sie mich persönlich kennen oder lesen Sie Medienberichte von und über mich. In meinem Blog sowie auch auf meinen facebook - und Twitter -Seiten können Sie mit mir interagieren. Ich freue mich!

Meine Blog-Einträge:

Rezept für den Frauenstreik

Hausgemachter Frauenstreik - Fixfertig in 20 Minuten

Zutaten
  • 1 Lila T-Shirt, Halstuch oder Accessoire

  • 1 Lila Fahne oder ein lila Tuch

  • 1 Frauen-Pin

  • 1 verlängerte Mittagspause

  • 1 Trillerpfeife

  • 1 grosses Mass Selbstbewusstsein

  • 1 kleine Prise Wut im Bauch

Zubereitung

Wohin mit dem Atommüll?

Zum Nachdenken über diese Thematik regt der Dokumentarfilm «Into Eternity» von Michael Madsen an, welcher ab nächsten Donnerstag im Kino der Reitschule läuft. Am 18. Juni werde ich an dem Spezial-Programm vor dem Film teilnehmen.

Noch 5 Monate bis zu den Nationalratswahlen

Starke Frauen für Gleichstellung und starkes Zeichen gegen Atom-Strom - ein bisschen Rückschau und Ausblick in diesen zwei mir wichtigen politischen Anliegen.

20'000 sind ein starkes Zeichen

Der Menschenstrom, der sich für einen Atomausstieg einsetzt, ist seit dem tragischen und aufrüttelnden Ereignis in Fukushima weiter angewachsen. Dies war zum Beispiel auch gestern wieder zu sehen, als sich am „Menschenstrom gegen Atom“ über 20'000 Menschen zu einer friedlichen Demonstration zusammenfanden. Ein starkes Zeichen der Bevölkerung an den Bundesrat, der diesen Mittwoch entscheidet, welche Rolle die Atomenergie in der schweizerischen Energieversorgung nach Fukushima noch spielen soll. Zu hoffen bleibt auch, dass meine bürgerlichen Ratskolleginnen und -kollegen, nach vielen medialen Versprechen, am 8. Juni tatsächlich mithelfen, die Weichen Richtung Atom-Ausstieg zu stellen. Doch auch der Druck „buttom-up“  von der Bevölkerung muss aufrechterhalten bleiben, hier ist unsere Ausstiegsinitiative das richtige Instrument, mit dessen Unterschriftensammlung wir am Sonntag begonnen haben. Ich freue mich, wenn auch du / Sie die Initiative unterschreibst / unterschreiben, und den Bogen rasch zurückschicken.  (Download hier: http://www.gruene.ch/web/gruene/de/news/lancierung_atomausstiegsinitiative.html). Die Unterschriftensammlung wird uns auch in Zukunft beschäftigen, da wir die Initiative natürlich möglichst schnell einreichen wollen.

Ein weiterer Hinweis : Vom 16. bis 25. Juni läuft im Kino in der Reitschule der eindrückliche Dokumentarfilm «Into Eternity» über das finnische Endlager für Atommüll in Onkalo. Dort muss der radioaktive Abfall 100'000 Jahre lang gelagert werden – nichts, was der Mensch bisher erbaute, überdauerte auch nur einen Zehntel dieser Zeitspanne. Der Film gewann 2010 in Nyon den grossen Preis des Dokumentarfilmfestivals «Visions du Réel». Am Samstag, 18. Juni, nehme ich ab 17 Uhr in der Grossen Halle vor dem Film an einem Forum zur aktuellen Diskussion über die Atomenergie teil. Mit dabei ist u.a. auch die WoZ-Journalistin Susanne Boos. (Infos unter: http://www.reitschule.ch/reitschule/kino/)

Das erste Sessionsbaby kam 1997 auf die Welt

Mit Interesse lese ich alle die Artikel über meine Ratskolleginnen, die medial ihre Schwangerschaft ankünden: bei der SP gibt es mit Ursula Wyss und Pascale Bruderer gleich ein Duo. Und ich bin immer gespannt, wer als nächstes schwanger ist. Ich freue mich, dass über unsere jungen Nationalrätinnen und ihre Schwangerschaften gesprochen und geschrieben wird. Dies ist ein gutes Zeichen, dass wir die Forderung der Vereinbarkeit von Beruf / Politik und Familie auch im Parlament erfolgreich umsetzen wollen. Und zudem ist es ein Zeichen, dass in der Politik nicht mehr nur ältere Männer das Sagen haben. Vor 13 Jahren galten schwangere Politikerinnen noch als „Exotinnen“. Die Öffentlichkeit kümmerte sich nicht gross darum. Mein Sohn kam 1997 als erstes Sessionsbaby des Nationalrates zur Welt.

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